Pioneering the next step.

Oest Maschinenbau

Wie Oest mit //SOMA® seine SAP-Prozesse optimiert und viel Zeit spart

Kunde
Oest Maschinenbau
Branche
Maschinen- & Anlagenbau
Lösungen
Maschinenbau

//SOMA® Add-ons plus SAP-Analytics-Cloud-Einführung.

Oest Holding GmbH

www.oest.de

Maschinen und Systeme für Klebstoffe und flüssige Medien – Aus der Anwendungstechnik für die im Mineralölwerk hergestellten und in der Spanplattenindustrie eingesetzten Paraffindispersionen entstand die Idee zur Entwicklung von Dosierautomaten für die Herstellung verbrauchsfertiger Leimgemische. Seit Anfang der sechziger Jahren wurden die Technologien kontinuierlich optimiert und an die sich verändernden Erfordernisse der Märkte angepasst. Heute verfüget das Unternehmen über eine führende Stellung bei der Entwicklung und Produktion von Anlagen zum Dosieren, Mischen und Auftragen von Klebstoffen. Darüber hinaus werde flexible Abfüllanlagen für Schmierstoffe und andere flüssige Medien gefertigt.

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Durch die Einführung der //SOMA® Add-ons für SAP von [CPRO] konnten die teilweise komplizierten SAP Prozesse effizienter, übersichtlicher und weniger fehleranfällig gestaltet werden, was zukünftig Kostenreduzierung und einen langfristigen Unternehmensvorteil für die gesamte Oest-Gruppe bedeutet.

PATRICK PFAFF
SAP PROJEKTLEITER DER OEST HOLDING GMBH

Ausgangslage

Das Unternehmen und die Anforderung

Die Oest Holding GmbH (Maschinenbau, Schmierstoffe) entwickelt und produziert Anlagen zum Dosieren, Mischen und Auftragen von Klebstoffen sowie flexible Abfüllanlagen für Schmierstoffe und andere flüssige Medien.

Die Oest Holding GmbH ist im Maschinenbau und im Schmierstoffbereich zu Hause. Am Anfang stand die Anwendungstechnik für Paraffindispersionen aus dem eigenen Mineralölwerk für die Spanplattenindustrie; daraus entstand die Idee, Dosierautomaten für verbrauchsfertige Leimgemische zu bauen. Seit Anfang der sechziger Jahre entwickelt Oest diese Technologien weiter, bis zur heutigen führenden Stellung.

Kurz vor dem SAP-Produktivstart im Oest Maschinenbau wurde klar: Viele Arbeitsschritte im SAP-Standard sind zu komplex, für Anwender schwer verständlich und wenig benutzerfreundlich. So lassen sich angelieferte Materialien (Fehlteile) nicht an den jeweiligen Bedarfsbeleg buchen, es fehlt eine intuitive Workflowerstellung für Materialstammanlage und Änderungsmanagement, und nur wenige Module bieten Übersichten. Eine abteilungsweise Sicht auf offene Belege als Arbeitsvorrat existiert nicht.

Die //SOMA® Add-ons für SAP sollten das ändern: lagerorientierte Fehlteilerkennung, abgestimmte Cockpits, Ersatzteilstücklisten ohne Programmierung.

Was CPRO umgesetzt hat.

Abgestimmte Cockpits zum Go-Live

In zielgerichteten Workshops der Berater von CPRO wurden Cockpits erarbeitet, mit denen Oest bereits zum SAP-Produktivstart arbeiten konnte. Sie schaffen abteilungsweise Übersicht über offene Belege und damit einen klaren Arbeitsvorrat.

//SOMA® Aktivitätenmanager für die Materialstammanlage

Der Aktivitätenmanager für die Materialstammanlage ging sofort mit dem Go-Live produktiv und bringt eine Workflow-Steuerung, die der SAP-Standard in dieser Form nicht bietet.

//SOMA® Aktivitätenmanager für das Änderungsmanagement

Kurz nach dem Go-Live wurde ein weiterer Aktivitätenmanager für das Änderungsmanagement erstellt. Durch die geschaffene Transparenz können sich alle am Prozess beteiligten Mitarbeiter jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand verschaffen.

Fehlteilmanagement mit Wareneingangsbezug

Lagerorientierte Fehlteilerkennung mit automatisierter Folgeverarbeitung sowie eine Fehlteilliste mit Informationen zum Wareneingang. Angelieferte Materialien lassen sich damit dem jeweiligen Bedarf zuordnen.

Ersatzteilstücklisten ohne Programmierung

Ersatzteilstücklisten werden einfach über einen Stücklistenexport erzeugt, ganz ohne individuelle Programmierungen.

Ergebnis

Was es gebracht hat

Mit den //SOMA® Add-ons wurden die teils komplizierten SAP-Prozesse effizienter, übersichtlicher und weniger fehleranfällig. Prozesstransparenz, Durchlaufzeiten und die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserten sich; dazu kommen die Fehlteilliste mit Informationen zum Wareneingang, die lagerorientierte Fehlteilerkennung mit automatisierter Folgeverarbeitung und Ersatzteilstücklisten ohne Programmierung. Für die gesamte Oest-Gruppe heißt das: geringere Kosten.

Als Nächstes erarbeitet die Georg Oest Mineralölwerk GmbH in internen Analyseworkshops individuelle Cockpits für die Abteilungen; auch dort wird ein Materialstammanlage-Prozess definiert und in einem //SOMA® Aktivitätenmanager umgesetzt. Später ist ein Analyseworkshop mit CPRO eine Option, um die am SAP-Standard orientierten Prozesse zu optimieren und die Einführung der SAP-Standard-Module CS (Customer Service) und PS (Project System) zu prüfen.

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