Pioneering the next step.

Kompetenzfeld Logistik & Supply Chain

Vom Wareneingang bis zur SPS: Logistik komplett in SAP.

SAP EWM, Transport und Zoll aus einem Team. Automatisierte Anlagen binden wir direkt an SAP an, ohne Middleware dazwischen.

1.500
Nutzer im EWM-Projekt Brüggen
600.000
Pakete pro Jahr als Zielmarke im WALA-Lager
24/7
Anlagen-Support per SLA, auf Wunsch
MFS
Eigenes Kompetenzzentrum für Materialflusssteuerung

Ein Lager darf nicht stillstehen. Auch nicht während des Projekts.

Ein Zollprozess duldet keine Fehler, eine automatisierte Anlage kostet bei Stillstand bares Geld. Logistikprojekte brauchen deshalb Partner, die SAP können, dazu Fördertechnik, Telegramme und den Alltag an der Rampe. Diese Kombination ist unser Kerngeschäft. BENTELER hat mit uns SAP EWM Werk für Werk eingeführt, cosnova mit Materialflusssteuerung.

Dafür haben wir ein eigenes MFS-Kompetenzzentrum: Wir binden automatisierte Anlagen ohne Middleware und ohne separaten Materialflussrechner direkt an SAP an. Ihre Anlage testen wir mit smartSim virtuell, bevor die erste Palette rollt. Beides zusammen macht Inbetriebnahmen planbar, wo sonst improvisiert wird.

Lager, Transport und Zoll in einem SAP-Team.

Dasselbe Team, das Ihre Prozesse in SAP EWM baut, bindet auch die Fördertechnik direkt an SAP an.
Lagerautomatisierung & MFS
SAP EWM MFS steuert Hochregallager, AKL, FTS und Robotik direkt, ohne Middleware.
SAP EWM
Einführung, WM-Ablösung oder Rollout-Template, mit Go-lives bei laufendem Betrieb.
Transport: SAP TM & LGM
SAP TM für komplexe Transportnetze, SAP LGM für Lager und Transport in einer Cloud-Lösung.
Zoll & Außenhandel: SAP GTS
Sanktionslisten, Ausfuhrkontrolle und Präferenzkalkulation automatisiert in SAP GTS.

Warum CPRO

Warum Logistikleiter uns die Anlage anvertrauen.

Middleware-frei bis zur Steuerung

SAP EWM MFS spricht bei uns direkt mit der SPS. Der Materialflussrechner fällt weg und damit ein System im Wartungsvertrag und eine Fehlerquelle.

Virtuell getestet, bevor real gefahren wird

Mit smartSim simulieren wir die komplette Anlage mit echten Telegrammen, bevor sie existiert oder während sie umgebaut wird. So testen wir Sonderfälle und Lasten, bevor die Anlage fährt.

Migration ohne Stillstand

WALA: EWM-Releasewechsel ohne Unterbrechung im automatisierten Pharmalager mit der Zielmarke 600.000 Pakete pro Jahr. Brüggen: SAP EWM mit MFS nach 15 Monaten für 1.500 User live, während ein neues Hochregallager entstand.

Strategieberatung vor der Systemfrage

SAP EWM embedded oder dezentral, LGM oder Stock Room Management: In einer Vorstudie bewerten wir die Optionen mit einem gewichteten Entscheidungsmodell. Dabei übersetzen wir SAP in die Sprache Ihres Fachbereichs.

„Das neue Lagerverwaltungssystem stellt eine deutliche Verbesserung für uns dar. Gemeinsam mit CPRO werden wir das System jetzt schrittweise auf unsere weiteren Standorte ausrollen.“

Andreas Maaß
Head of Logistics Systems & Processes, H. & J. Brüggen KG

Was hinter den Begriffen steckt.

35 Fachbegriffe zu diesem Thema, jeweils in unter einer Minute erklärt. Teil des CPRO SAP-Wikis mit 149 Begriffen.

Webinar-Aufzeichnung

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FAQ

Was Logistikverantwortliche vor dem EWM-Projekt fragen.

Was kostet ein SAP EWM-Projekt im Mittelstand?

Den Preis bestimmt vor allem Ihr Lager. Ein manuell geführtes Lager liegt in einer anderen Größenordnung als die Anbindung von Regalbediengeräten und Fördertechnik. Prozessdesign, Integration und Tests kosten dabei meist mehr als die Lizenz. Bei automatisierten Anlagen kommt der virtuelle Test mit smartSim dazu, der die Inbetriebnahme planbar macht. Eine belastbare Zahl nennen wir nach einer Vorstudie auf Basis Ihrer realen Materialflüsse.

Wie lange dauert eine EWM-Einführung und wie viel eigenes Personal müssen wir einplanen?

Ein manuell geführtes Lager ist in einigen Monaten live, eine automatisierte Anlage mit MFS eher nach über einem Jahr. Bei Brüggen waren es 15 Monate, parallel zum Bau eines Hochregallagers. Fast immer unterschätzt wird der interne Aufwand: Ihre Lagerleitung und Key-User brauchen Zeit für Prozessworkshops, Tests und die Go-live-Phase. Sie kennen die Sonderfälle an der Rampe, die das neue System beherrschen muss.

Was bringt uns SAP EWM mit MFS ohne Middleware konkret?

Mit der Materialflusssteuerung (MFS) spricht SAP EWM direkt mit den SPS-Steuerungen Ihrer Anlage, ohne zusätzlichen Materialflussrechner dazwischen. Das bedeutet eine Schnittstelle weniger, die gepflegt, lizenziert und im Fehlerfall analysiert werden muss, und volle Transparenz über jede Bewegung im SAP-System. Voraussetzung ist saubere Emulation und ausgiebiges Testen vor der Inbetriebnahme. Genau dort liegt der Schwerpunkt unserer Projekte.

Was kann bei einem Go-live im automatisierten Lager schiefgehen?

Ehrlich gesagt einiges: unvollständig getestete Sonderfälle in der Fördertechnik, Stammdatenlücken oder Telegrammfehler zwischen EWM und SPS können den Materialfluss zum Stehen bringen. Ein stehendes Lager kostet sofort Liefertreue. Deshalb arbeiten wir mit Emulation, realistischen Lasttests und einer Hypercare-Phase mit Vor-Ort-Präsenz. Ein Restrisiko bleibt, aber es lässt sich durch Testtiefe planbar klein halten.

Machen wir uns mit der MFS-Anbindung von CPRO abhängig?

SAP EWM MFS ist SAP-Standard. Die Anlage spricht ohne zusätzlichen Materialflussrechner direkt mit SAP, ein weiteres System mit eigenem Wartungsvertrag entfällt. Customizing und Entwicklungen dokumentieren wir so, dass auch ein anderes Team damit arbeiten könnte. Ihre Key-User schulen wir, damit Sie den Betrieb selbst tragen können. Auch unsere smartSolutions setzen auf SAP-Standardtechnologie und dokumentierte Schnittstellen.

Wer betreut unsere Lagerautomatik nachts oder am Wochenende, wenn etwas steht?

Dafür gibt es unsere Anlagenbetreuung (AMS), auf Wunsch bis 24/7. Bei Störungen im Zusammenspiel von SAP EWM, MFS und Fördertechnik analysieren Consultants, die solche Anlagen selbst in Betrieb genommen haben. Reaktionszeiten und Umfang legen wir vertraglich in SLAs fest, damit im Ernstfall klar ist, wer wann eingreift.

Wir haben bereits eine gewachsene SAP-Logistiklandschaft. Müssen wir für SAP S/4HANA alles neu machen?

Nein. Eine gewachsene Landschaft bildet Ihre realen Prozesse ab. Vieles davon lässt sich in SAP S/4HANA überführen. Wir prüfen pro Prozess, was der Standard heute abdeckt, was übernommen wird und wo sich ein Redesign rechnet. Das gilt auch für Transport und Zoll. Für Ihr Lager kommt die Systemfrage hinzu: SAP EWM embedded oder dezentral, LGM oder Stock Room Management. Brüggen etwa hat seine Prozesse aus SAP WM in ein dezentrales SAP EWM auf SAP S/4HANA übertragen.

Ihr Kontakt

Gabriele Görtz, Head of Sales & Growth
Gabriele Görtz
Head of Sales & Growth

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